Karl-Josef Laumann in Bremen

Mit großer Besorgnis hat sich Karl-Josef Laumann bei der Arbeitnehmerkonferenz des CDA-Landesverbands Bremen über den Beschäftigungsanstieg im Niedriglohnsektor geäußert. „Menschen, die lange im Niedriglohnbereich beschäftigt waren, laufen Gefahr, am Ende ihres Erwerbslebens mit einem Rentenanspruch da zu stehen, der unter dem Satz der Grundsicherung liegt“, sagte der CDA-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen. Die Arbeitnehmerkonferenz fand am Samstag in den Räumen der Arbeitnehmerkammer statt. Unter den Gästen war auch die CDU-Spitzenkandidatin Dr. Rita Mohr-Lüllmann. Weiterlesen

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Der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da

Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden der CDA Karl-Josef Laumann diskutiert der Verband Bremen über die Stellung des Arbeitnehmers in der freien Wirtschaft.

Die Diskussion steht unter dem Schlagwort

Der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da

sondern die Wirtschaft ist für den Menschen da!

und findet statt am

Samstag, 16. April 2011, 11.00 Uhr, Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstraße 1, 28195 Bremen.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Im Anhang findet sich eine ausführliche Einladung.

2011-04-16 Einladung Laumann

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Die Bremer Arbeitnehmervertreter der CDU trafen sich kürzlich im CDU-Haus zum Thema „Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU und die Rahmenbedingungen in der Zeitarbeit.“ Als Referenten konnten sie den stellvertretenden CDA-Bundesvorsitzenden und parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales MdB Dr. Ralf Brauksiepe gewinnen.

Dabei thematisierte er den Wegfall der Beschäftigungsgrenzen zwischen 8 mittel- und osteuropäischen Nachbarstaaten ab dem  1. Mai 2011. „Dies darf nicht dazu führen, dass durch ausländische Tariflöhne von beispielsweise 4 Euro oder weniger anständige Leiharbeitsfirmen vom Markt verdrängt oder Stammarbeitsplätze in hier ansässigen Firmen vernichtet werden,“ gab Dr. Ralf Brauksiepe zu bedenken. Weiterhin führte er aus: „Deshalb muss die Zeitarbeitsbranche in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen werden. Damit gilt faktisch ein Mindestlohn, der für alle – auch für die nach Deutschland entsandten – Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer gilt.“

Zudem hob er die positiven Aspekte der Zeitarbeit hervor. Sie ermögliche vielen arbeitslosen Menschen den Einstieg oder die Rückkehr in das Erwerbsleben. Den Unternehmen böte sie zudem das Instrument, gerade bei Auftragsspitzen, flexibel an den betrieblichen Erfordernissen ausgerichtet zu agieren.

Dabei kritisierte er aber scharf den Missbrauch in der Branche, um Lohnkosten zu drücken. Nicht zu dulden ist dabei das Unterlaufen der Tarifverträge, wo Beschäftigte um ihren angemessenen Lohn gebracht werden. Betriebe die anständig bezahlen, werden dabei einem verzerrenden Wettbewerb ausgesetzt.

„Die Politik der letzten rot-grünen Bundesregierung hat diese Entwicklung ermöglicht“ gibt Dr. Ralf Brauksiepe zu bedenken. „Nun gilt es Schadensbegrenzung zu betreiben. Die Zeitarbeitnehmer müssen deshalb nach einer möglichst kurzen Einarbeitungszeit die gleiche Vergütung erhalten, wie die Stammbelegschaft.“

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CDA gegen Missbrauch der Zeitarbeit

Mit einer Spotlight-Aktion auf der Berliner Freiheit hat die Bremer CDA unter Führung ihres Landesvorsitzenden Marco Eilers am Samstag öffentlich auf die Mißbräuche der Zeitarbeit aufmerksam gemacht.

Unter den Augen von vielen IG-Metallbetriebsräten und –Funktionsträgern,
die im Bürgerzentrum Vahr tagten, demonstrierten die Mitglieder der CDU Arbeitnehmervereinigung – auch bekannt als CDU-Sozialausschüsse – für eine sozialgerechte Gestaltung der Zeitarbeit.
Was bei Schlecker als Skandal medial aufgedeckt wurde, ist nach Auffassung der christdemokratischen Arbeitnehmer beileibe kein Einzelfall. Auch in Bremen und Bremerhaven wird Zeitarbeit von Unternehmen zunehmend als Instrument zur Tarifflucht und Verschlechterung von Arbeitsbedingungen missbraucht.

Beispiel Häfen: Obwohl händeringend Arbeitskräfte für den Automobilumschlag gesucht werden, tut sich der Gesamthafenbetriebsverein (GHBV) schwer mit der Wiedereinstellung seiner während der Wirtschaftskrise massenhaft freigesetzten Beschäftigten, so dass zur Beseitigung des personellen Engpasses
sogar auf Zeitarbeitnehmer aus Hamburg und Rostock zurückgegriffen werden
musste.

Diejenigen, die wiedereingestellt wurden, müssen sich mit deutlich weniger Lohn begnügen als vor der Krise. Zeitarbeitnehmer verdienen in der Regel ohnehin deutlich weniger als die Stammbelegschaften der Betriebe, bei denen sie eingesetzt sind.

Zudem sind ihre Beschäftigungsperspektiven deutlich schlechter: Mehr als die Hälfte der Beschäftigungsverhältnisse in der Zeitarbeit dauert weniger als drei Monate.
Eine weitere Gefahr droht durch die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU ab 1.Mai 2011. Dann dürfen in Deutschland beispielsweise osteuropäische Zeitarbeitnehmer zu den in ihren Heimatländern üblichen Löhnen arbeiten. Dumpinglöhne sind damit vorprogrammiert wenn nicht schnellstens gegengesteuert wird.

Die CDA fordert deshalb die sofortige Aufnahme der Zeitarbeitsbranche in das Entsendegesetz. Die Aufnahme in das Entsendegesetz garantiert allerdings nur Mindestlöhne.

Deshalb tritt die CDA dafür ein, dass auch Zeitarbeitnehmer nach einer Einarbeitungszeit wie die Stammbeschäftigten ihrer Entleihbetriebe zu entlohnen sind.
Schließlich fordert de CDA die Wiedereinführung des Synchronisationsverbotes. Marco Eilers, CDA-Landesvorsitzender: „Das Synchronisationsverbot verhindert, dass Zeitarbeitsfirmen die Verträge ihrer Leiharbeitnehmer auf die Dauer des Einsatzes im Entleihbetrieb beschränken können. Unverständlicherweise wurde es zum 1.Januar 2004 durch die damalige rot-grüne Bundesregierung aufgehoben.“

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CDA fordert Aufarbeitung des Krisenmanagement in den Häfen

Die CDA Bremen/Bremerhaven ist über die positive Entwicklung der Arbeitsplätze in den Häfen am Standort Bremerhaven sehr erfreut. Allerdings muss jetzt das desaströse Management im Umgang mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, insbesondere beim GHBV, kritisch aufgearbeitet werden. Weiterlesen

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Zeitarbeit endlich in das Arbeitnehmerentsendegesetz

CDA Bremen unterstützt Peter Weiß

Die CDA Bremen unterstützt mit Nachdruck die Forderung von Peter Weiß (Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmergruppe), die Zeitarbeit endlich in das Entsendegesetz aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag wurde auf Initiative der CDA Bremen einstimmig auf dem Themenparteitag der CDU im November verabschiedet. Weiterlesen

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CDA Bremen fordert Senkung der Arzneimittelausgaben

Marco Eilers

Marco Eilers

Versammlung schickt CDA Landesvorsitzenden Marco Eilers in das Rennen für die Bürgerschaft

Unter dem Titel „Themenabend Gesundheitspolitik“ traf sich die Bremer CDA im CDU Haus Am Wall. Der Bremer CDA Vorsitzende Marco Eilers begrüßte die zahlreichen Teilnehmer im gut gefüllten Saal mit dem Anspruch der Vereinigung, sich aktiv und konstruktiv in die Gesundheitspolitik im Sinne der Arbeitnehmer einzubringen. Weiterlesen

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Glasflaschenverbot auch für die Bremer Diskomeile

Der Kreisvorstand der CDA Bremen-Stadt begrüßte auf seiner jüngsten Sitzung ausdrücklich das geltende Glasflaschenverbot für den Freimarkt und die Osterwiese. Einstimmig sprach sich der Vorstand zudem für ein dauerhaftes Glasflaschenverbot an den Wochenenden und Feiertagen auch im Bereich der Bremer Diskomeile, sowie in der Waffenverbotszone aus. Weiterlesen

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MdB Rita Pawelski zu „Klima-Gesprächen“ in Bremerhaven

Die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Rita Pawelski war auf Einladung der CDA- Landesverbände Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein zu Gast in Bremerhaven. Im Weser-Yacht Club hörten sich fünfzig interessierte Gäste ihre Ausführungen zum derzeitigen „Klima“ der Bundesregierung an, bei der es zu spannenden Diskussionen kam. Weiterlesen

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CDA Bremen unterstützt den CDU-Wirtschaftsrat

Die CDA Bremen sieht ebenso wie die Bundesregierung die Notwendigkeit, den Haushalt mit einer großen Kraftanstrengung zu konsolidieren. Ohne merkliche Einschnitte in allen Bereichen ist dies aus unserer Sicht auch nicht zu schaffen.
Die Bereiche Bildung, Forschung und Entwicklung aus den Sparanstrengungen heraus zu halten, spricht für die zukunftsweisende Weitsicht unserer Bundesregierung. Diese Bereiche sind grundlegende Stützpfeiler unserer nationalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung. Weiterlesen

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