Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Bremer CDA, des Landesverbandes Bremen der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) - auch bekannt als CDU-Sozialausschüsse. Die CDA ist die Arbeitnehmer- vereinigung und sozialpolitischer Flügel der CDU. Wir sorgen dafür, dass Arbeitnehmerinteressen in der CDU angemessen Gehör und damit Einfluss in die politische Willensbildung und Gesetzgebung finden. Dass wir etwas bewegen können, haben wir u.a. bundesweit bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns bewiesen. Erst auf Druck der CDA hat die CDU die Forderung nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns auf einem Parteitag beschlossen und ins Wahlprogramm aufgenommen. Und es war die CDA, die dafür gesorgt hat, dass der Mindestlohn auch ohne eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen Gesetz wurde. Darauf sind wir stolz.

Solche Erfolge fallen einem nicht in den Schoß. Sie müssen erkämpft werden. Dazu bedarf es Mitstreiter. Wir feuens uns daher über jeden, der unsere Arbeit unterstützt - am besten als Mitglied.

Wenn Sie mehr wissen möchten, stöbern Sie auf unserer Seite, besuchen Sie uns bei Facebook, oder informieren Sie sich über Ihre CDA vor Ort!

AKTUELLE NEUIGKEITEN:

PARTEITAGE BILLIGEN KOALITIONSVERTRAG

Nach Linkspartei haben auch SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf Landesparteitagen den Koalitionsvertrag abgesegnet und damit den Weg für eine Volksfront-Koalition in Bremen freigemacht.

FINANZIERUNG DER VORHABEN DES KOALITIONSVERTRAGS NOCH UNGEKLÄRT

Nur zwei Stunden nach der Ankündigung von Carsten Sieling, nicht wieder für das Amt des Bremer Bürgermeisters und Präsidenten des Senats kandidieren zu wollen, präsentierten SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Links-Partei in einer Landes-Pressekonferenz im Bremer Rathaus den Entwurf ihres Koalitionsvertrages.

SIELING GIBT AUF

Carsten Sieling wird dem neuen Senat nicht mehr als Bürgermeister und Senatspräsident angehören. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen zog der SPD-Politiker am 1. Juli die Konsequenzen aus der Wahlniederlage, die seine Partei bei den Bürgerchaftswahlen am 26. Mai erlitten hatte.